Ausgabe: 12/2020

Schutzmasken mit Firmenlogo
Werner F. betreibt ein kleines, aber feines Boutique-Hotel in der Nähe von Graz. Die Corona-Maßnahmen haben ihn hart getroffen, umso mehr freut er sich auf die Wiedereröffnung nach dem Lockdown. Um seine Mitarbeiter und Gäste bestmöglich zu schützen, bestellt er eine ausreichende Menge an Schutzmasken mit dem Logo des Hotels, die rechtzeitig zum Neustart geliefert werden sollen.

Lieferant nicht erreichbar
Der vereinbarte Termin verstreicht und auch nach weiteren drei Wochen und mehreren Urgenz-Mails werden die Masken nicht geliefert. Der Lieferant aus Deutschland ist weder telefonisch noch per Mail für Werner F. erreichbar.

Unterstützung der D.A.S. Direkthilfe®
Verärgert wendet er sich an die Rechtsschutzspezialisten der D.A.S. und ersucht sie, seine Interessen gegenüber der deutschen Firma durchzusetzen. Er hat bereits einige gute Erfahrungen mit der D.A.S. Direkthilfe® gemacht. Auch diesmal genügen zwei Schreiben der D.A.S. Juristin zur Klärung des Falls. Der Lieferant entschuldigt sich für die verspätete Lieferung und gewährt Herrn F. sogar noch einen Sonderrabatt von 20 Prozent. So können Werner F. und seine Mitarbeiter ihre Gäste mit vollem Elan und gut geschützt betreuen.

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