Ausgabe: 12/2021

„Meine erste Priorität war (…) die Welt näher zusammenzubringen.“
So umfasste Mark Zuckerberg bei seiner Senatsanhörung 2018 den Beweggrund für die Gründung von Facebook. Das hat der oft als „Kapuzenpulli Milliardär“ Gescholtene sicherlich auch sehr gut hinbekommen. Soziale Medien wie Facebook sind aus unserem heutigen Leben gar nicht mehr wegzudenken und sind ein integraler Bestandteil für die meisten von uns geworden. Und tatsächlich gelang es bisher noch keinem „Medium“, die Menschen, die Nutzer der unterschiedlichsten Social Media Plattformen, so stark miteinander zu vernetzen und zur Interaktion zu bringen.

Interessenten und Kunden näher an der D.A.S.
Auch wir nutzen seit ein paar Jahren soziale Netzwerke, um direkter und intensiver mit unseren Interessenten und Kunden in Kontakt zu treten. Sie erhalten über unsere genutzten Kanäle schnelle und tiefere Einblicke in die D.A.S., unseren bedarfsorientierten Produktlösungen und RechtsService-Leistungen. Rechtstipps und Wissenswertes rund um’s Recht, nachvollziehbare Anwendungsfälle des D.A.S. Rechtsschutz im Alltag können Sie in Wort, Bild und Text konsumieren – dann wenn Sie es benötigen und dann wann Sie es wollen. Und Sie können mit uns unkompliziert und rasch interagieren, uns Fragen stellen, Feedback geben. Aber unsere zur Verfügung gestellten Inhalte auch „liken“ und „sharen“. Und darum bitten wir Sie auch herzlich.

Denn Rechtsschutz betrifft jeden von uns. Er kann jede Person im Alltag unterstützen und weiterhelfen. Schließlich sorg die D.A.S. Rechtsschutz AG sorgt dafür, dass Sie zu Ihrem Recht kommen!

Auf diesen Kanälen können Sie mit uns interagieren

Die kurze Geschichte von Social Media
Mit Chats und Konversationsmöglichkeiten hat alles Mitte 1990 begonnen. Es ging bei allen Entwicklungen immer darum, sich untereinander leicht auszutauschen. Beim Web 1.0, dem statischen, wurde das Internet nur zum Zweck der Einwegkommunikation eingesetzt. Web 2.0, das soziale, ergänzte die Bedeutung des Internets als bloßes Informationsmedium, mit dem Aspekt des Austausches der User, also der Kommunikation. Das Internet wurde endlich massentauglich, da keine besonderen Kenntnisse für die Nutzung mehr von Nöten waren. Im Jahr 2003 war mit dem Launch von facebook.com ein Höhepunkt erreicht, der nun von Jahr zu Jahr überschritten wird.

Web 3.0 ist das semantische Web. Es ist notwendig, die Informationen im Web so aufzubereiten, dass Maschinen sie auswerten und in Beziehung gebracht werden können und damit qualifiziertere Abfragen möglich sind. Web 4.0 schließlich meint das symbiotische, das smarte Web. Eine Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen. Künstliche Intelligenz agiert autonom, ausgerichtet am Nutzer und stellt Informationen und Handlungen zur Verfügung. Wir sprechen in weiterer Folge auch vom Internet der Dinge.

Internet und Social Media Nutzung in Österreich
Die Zahl der täglich aktiven Nutzer des WWW hat sich in Österreich seit dem Jahr 2000 vervierfacht. In Summe surfen 88 Prozent der Bevölkerung regelmäßig im Internet. Knapp zwei Drittel der Österreicher halten sich täglich oder nahezu täglich in der virtuellen Welt auf. Noch beeindruckender sind die Zahlen für die Social Media Nutzung. Hier hat sich die Zahl der intensiven Nutzer in den vergangenen vierzehn Jahren mehr als versiebenfacht! Laut einer Studie von Statista (Juni 2021) liegt bei den genutzten Social Media Plattformen und Kommunikationsdiensten WhatsApp mit 87 Prozent vor Youtube (66 Prozent), Facebook (59,7 Prozent), dem Facebook-Messenger (38,7 Prozent) und Instagram (38 Prozent).

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