Ausgabe: 04/2020

Egon, der Sohn von Hubert M., ist ein guter Schüler. Nur in Latein stehen seine Prüfungsergebnisse immer wieder auf der Kippe. Da er aber von der vierten Klasse Gymnasium in den naturwissenschaftlichen Zweig eines Bundesoberstufenrealgymnasiums wechseln will, muss er die Schulstufe unbedingt vor dem Sommer erfolgreich abschließen.

Daher steht Anfang Juni eine Entscheidungsprüfung an. Egon M. bereitet sich mit Unterstützung seiner Eltern und eines Nachhilfelehrers gewissenhaft auf die mündliche Prüfung vor.

Widerspruch gegen Prüfungsergebnis
Die ersten beiden Fragen des Lehrers kann er korrekt beantworten, beim Grammatikteil verunsichert ihn der Lehrer aber dermaßen, dass die Entscheidung schlussendlich auf ein Nicht genügend als Gesamtnote fällt. Zu Hause angekommen, bespricht Egon die Prüfung mit seinem Nachhilfelehrer. Dieser stellt fest, dass hier Grammatikwissen geprüft wurde, das in der Unterstufe noch gar nicht zum Lehrstoff gehört. Familie M. legt daher Widerspruch gegen das Prüfungsergebnis ein.

Hubert M. erinnert sich, dass in seiner D.A.S. Rechtsschutzversicherung auch ein Schüler-Rechtsschutz enthalten ist. Er wendet sich deshalb an die Juristen des D.A.S. RechtsService, die einen auf Schulrecht spezialisierten D.A.S. Partneranwalt mit einer Beschwerde gegen die Entscheidung der Schulbehörde beauftragen.

Beschwerdevorentscheidung
Schon nach wenigen Tagen liegt die Beschwerdevorentscheidung vor. Egon M. kann die Prüfung wiederholen und seine Note auf ein gutes Genügend verbessern. So steht einem Wechsel in die gewünschte Schule nichts mehr im Weg. Die Kosten des Anwalts und des Verfahrens übernimmt die D.A.S.

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