Ausgabe: 05/2021

Nicht jeder Job ist für die Ewigkeit geschaffen. Während in den allermeisten Fällen bei der Kündigung gewisse Formalakte eingehalten werden und es am Ende des Tages um eine eher trockene Angelegenheit handelt, gibt es einige Menschen, die sich für den letzten Arbeitstag etwas Besonderes einfallen lassen.

Hier ein paar Beispiele, wie sie tatsächlich stattgefunden haben:

  • Süßer Abschied
    Dass man zu Geburtstagen oder Jubiläen eine Torte mit Schriftzug und Dekoration bestellt, ist nichts Unübliches. Doch in England hatte im Jahr 2013 ein Mann Lust auf einen Kuchen der anderen Art. Um bei seinem Arbeitgeber die schriftliche Kündigung einzureichen, wählte er nicht E-Mail, Fax oder Brief, sondern die Konditorei. Seine Kündigung wurde nämlich auf dem Tortenguss angebracht. Ein süßer Abschied.
  • Mahlzeit!
    Nicht ganz so süß, dafür aber schnell und unmissverständlich war die Kündigung einer Kellnerin eines Fast Food Lokals in den USA. Sie verfasste eine kurze und eindeutige Kündigung direkt auf eine Serviette und drückte sie ihrem Chef in die Hand.
  • Social Media machts möglich!
    Wer lieber singt als schreibt, hat in Zeiten von YouTube und Co viele Möglichkeiten. So auch ein Manager eines großen Konzerns, der seine Kündigung in ein Lied verpackt auf der beliebten Videoplattform verkündete. Und außerdem gab er gleich seinen neuen Job als YouTuber dort bekannt.
  • Tanzeinlage
    Mit einem Radio und dem Schriftzug „I quit“ auf dem Bauch kam ein Mann in den frühen 2000er-Jahren zur Arbeit in einer Fabrik. Es sollte sein letzter Arbeitstag sein. Zu den Klängen von Queen und Richard Strauss tanzte er seine Kündigung. Heute arbeitet er übrigens als Kabarettist.
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